TransHelvetiQ

Förderung

Fokussiert, begleitet und bezahlt an der eigenen Live Show arbeiten: Dies wird Musikschaffenden über die TransHelvetiQ Residency ermöglicht.

Die Förderung besteht aus einer viertägigen Residency mit Abschlusskonzert in der Usine à Gaz in Nyon. Dabei kann zusammen mit Coaches intensiv und kompakt an der Bühnenpräsenz und der Live-Umsetzung der eigenen Musik gearbeitet werden.

Die Kosten für Reise, Unterkunft, Verpflegung und Coach*in werden übernommen. Zudem wird ein Honorar für die künstlerische Arbeit während der Residency ausbezahlt. 

Für wen und wann?

Der Wettbewerb richtet sich an Acts, die eine künstlerisch engagierte, fachkundige Tätigkeit in der Popmusik nachweisen können und über ein professionelles Business-Umfeld verfügen. Sie haben in dieser Formation bereits Live-Erfahrung gesammelt und stehen jetzt am perfekten Punkt, um gezielt an ihrer Live-Show zu arbeiten, weil mehrere Bookings oder eine Tour nach der Residency vorliegen. Für TransHelvetiQ können sich Basler Bands und Musiker*innen der Populärmusik bewerben.

Die nächste Residency wird vom 1.-4. Juni 2026 in der Usiné à Gaz stattfinden.

Bewerbung

Das Bewerbungsfenster ist bis am 12. Januar 2026 geöffnet. Mitte Februar wird der Juryentscheid kommuniziert.

Achtung: Es gibt Änderungen bei den Bewerbungsbedingungen und dem Bewerbungsdossier im Vergleich zur letzten Ausgabe. 

Die genauen Bewerbungsbedingungen findest du unten im Merkblatt.

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Fachleiterin TransHelvetiQ

Bei Fragen zum Bewerbungsverfahren oder der Residency kannst du dich direkt bei Pia melden.

Pia Portmann

Pia Portmann
Pia Portmann © Samuel Bramley

Fachleiterin | 60 %
pia@musikbuerobasel.ch
T +41 76 721 58 52 | T Deutsch, English, Français

Pia (sie/ihr) ist seit Jahren bildungs- und gleichstellungspolitisch aktiv und lässt dabei politische und musikalische Veranstaltungen verschmelzen. So hat sie u.a. das Queens* of HipHop Festival initiiert sowie an diversen Awareness-Strukturen mitgearbeitet. Neben den Bühnen hat sie eine Breite an Rollen eingenommen, wie z.B. als Koordinatorin des Campus Festivals, Bookerin vom Unifestival oder als Produktionsleitung im Jugendkulturzentrum Gaskessel Bern. Musikalisch ist sie seit 2016 in unterschiedlichen Konstellationen als DJ unterwegs (Affect Alien). Pia hat an der Uni Bern Philosophie, Englische Sprachwissenschaften und Gender Studies studiert.

Beim Musikbüro Basel betreut sie den Newcomer-Bereich wie u.a. die SoundClinic und die Coachings. Sie ist verantwortlich für das Education-Projekt «... macht Schule», die Beratungsgespräche für Musiker*innen und das Residency Programm TranshelvetiQ. Beim Musikbüro bringt sie ihr Engagement und Know-How für die Förderung von und Sensibilisierung für Diversität und Awareness in unterschiedlichen Formen ein. Sie gibt auch gratis Beratungen zu diesen Themen.

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Fachjury TransHelvetiQ

Hintergrund

Der Wettbewerb TransHelvetiQ ist eine Weiterentwicklung des im Jahr 2018 erstmals lancierten Live-Fördertools. Das Projekt, ist in Zusammenarbeit mit der Fondation CMA in Nyon, dem Musikbüro Luzern, dem L'Amalgame in Yverdon, der Kaserne Basel und dem Netzwerk Say Hi! entstanden und wird jeweils einmal jährlich durchgeführt. Bis 2025 bestand das Projekt aus einem Austauschteil, bei dem jeweils ein Act aus der Romandie nach Basel kam und Acts aus der Deutschschweiz in die Romandie gehen konnten. 2026 kommt kein Act über TransHelvetiQ nach Basel.